Patientin und Arzt bei Aufklärungsgespräch am Tablet (© ProductionPerig | Dreamstime ID 40427544)

Daten gemeinsam nutzen.

Forschung stärken, Versorgung verbessern. Medizininformatik.

Um Daten aus Krankenversorgung und Forschung besser nutzbar zu machen, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung das Förderkonzept Medizininformatik initiiert und plant, hierfür in den kommenden Jahren 150 Millionen Euro bereitzustellen. Die Fördermaßnahme soll die medizinische Forschung stärken und die Patientenversorgung verbessern.

Über die Initiative

Die Medizininformatik-Initiative schafft die Voraussetzungen dafür, dass Forschung und Versorgung näher zusammenrücken. Universitätskliniken arbeiten gemeinsam mit Forschungseinrichtungen, Unternehmen, Krankenkassen und Patientenvertretern daran, die Rahmenbedingungen zu entwickeln, damit Erkenntnisse aus der Forschung direkt den Patienten erreichen können.

Konsortien

Im Rahmen der Medizininformatik-Initiative fördert das BMBF Konsortien, die Daten aus Forschung und Patientenversorgung untereinander zugänglich machen und austauschen wollen. Im Fokus stehen dabei zunächst die Universitätskliniken, weil hier die engste Verbindung zwischen Krankenversorgung und klinischer Forschung besteht.

Zusammenarbeit

Die Medizininformatik-Initiative als nationale Infrastrukturmaßnahme erfordert die Abstimmung zwischen den beteiligten Institutionen und Gruppen sowie mit verschiedenen Stakeholdern. Um diese Dialog- und Abstimmungsprozesse strukturiert zu organisieren, sind verschiedene Gremien etabliert worden.

Aktuelles

Nachrichten rund um die Medizininformatik-Initiative.

News & Presse

Teaserbild
News
18.05.2018

MIRACUM veranstaltet erste Summer School

Das MIRACUM Konsortium (Medical Informatics in Research and Care in University Medicine) lädt Doktoranden und Young Professionals zur ersten MIRACUM Summer School „Medical (Research) Informatics Essentials” vom 29. Juli (Anreise) bis zum 3. August 2018 in Frankreich ein. Die Summer School ist Teil des MIRACUM Konzeptes zur Stärkung der Medizininformatik und wird jährlich stattfinden.
Teaserbild
News
04.05.2018

HiGHmed welcomes five university hospitals as new partners

The HiGHmed consortium started its collaborative work within the development and networking phase of the German Medical Informatics Initiative. The consortium presently consists of the three university hospitals at Heidelberg, Göttingen and Hanover, and is complemented by more than 20 partners from academia and industry. The consortium has now been approached by five additional university hospitals, the University Medical Center Schleswig-Holstein, the University Hospital Cologne, the University Hospital of Würzburg, Charité University Medicine Berlin and the Münster University Hospital, with the wish to join the HiGHmed consortium.
Teaserbild
News
30.04.2018

1st MIRACUM Workshop “Molecular Tumour Board“

On April 24th 2018, the Magdeburger MIRACUM partner site organised the first workshop “Molecular Tumour Boards”, which refers to their Use Case 3 “From Knowledge to Action – Support for Molecular Tumour Boards”.