Die Arbeitsgruppe Interoperabilität ist die Plattform für die Abstimmung der Konsortien im Hinblick auf die Interoperabilität zwischen den aufzubauenden Datenintegrationszentren.

Ziele und Aufgaben

Die Arbeitsgruppe wurde ins Leben gerufen, um eine Plattform für den Abstimmungsprozess der Konsortien im Hinblick auf die Interoperabilität zwischen den aufzubauenden Datenintegrationszentren zu schaffen, konkrete Schritte zur Erreichung von Interoperabilität zu planen und entsprechende Mindestanforderungen zu konsentieren. 

Aktivitäten

Die Mitglieder der AG stimmen sich in Sitzungsterminen und im Rahmen von Telefonkonferenzen ab. Innerhalb der AG IOP wurden drei Redaktionsgruppen gebildet, die verschiedene Dokumente erarbeitet und für eine Abstimmung im Nationalen Steuerungsgremium vorbereitet haben: 

  • Redaktionsgruppe Metadaten zur Verfügbarkeit von Daten, Auswertungsmöglichkeiten und Kooperationsoptionen
  • Redaktionsgruppe Kerndatensatz
  • Redaktionsgruppe Eckpunktepapier Interoperabilität

Die gemeinsame Arbeit wird durch begleitende Workshops unterstützt, die im Rahmen der AG geplant und durchgeführt werden.

 >> Bericht zum Workshop "Semantische Interoperabilität" am 22. Mai 2017 in Berlin

Ergebnisse

 >> Seite Ergebnisse

Sprecher der Arbeitsgruppe:

Prof. Dr. Ulrich Sax (Universitätsmedizin Göttingen)
PD Dr. Thomas Ganslandt (Universitätsklinikum Erlangen)