Patientin und Arzt bei Aufklärungsgespräch am Tablet (© ProductionPerig | Dreamstime ID 40427544)

Daten gemeinsam nutzen.

Forschung stärken, Versorgung verbessern. Medizininformatik.

Um Daten aus Krankenversorgung und Forschung besser nutzbar zu machen, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung das Förderkonzept Medizininformatik initiiert und plant, hierfür in den kommenden Jahren 150 Millionen Euro bereitzustellen. Die Fördermaßnahme soll die medizinische Forschung stärken und die Patientenversorgung verbessern.

Über die Initiative

Die Medizininformatik-Initiative schafft die Voraussetzungen dafür, dass Forschung und Versorgung näher zusammenrücken. Universitätskliniken arbeiten gemeinsam mit Forschungseinrichtungen, Unternehmen, Krankenkassen und Patientenvertretern daran, die Rahmenbedingungen zu entwickeln, damit Erkenntnisse aus der Forschung direkt den Patienten erreichen können.

Konsortien

Im Rahmen der Medizininformatik-Initiative fördert das BMBF Konsortien, die Daten aus Forschung und Patientenversorgung untereinander zugänglich machen und austauschen wollen. Im Fokus stehen dabei zunächst die Universitätskliniken, weil hier die engste Verbindung zwischen Krankenversorgung und klinischer Forschung besteht.

Zusammenarbeit

Die Medizininformatik-Initiative als nationale Infrastrukturmaßnahme erfordert die Abstimmung zwischen den beteiligten Institutionen und Gruppen sowie mit verschiedenen Stakeholdern. Um diese Dialog- und Abstimmungsprozesse strukturiert zu organisieren, sind verschiedene Gremien etabliert worden.

Aktuelles

Nachrichten rund um die Medizininformatik-Initiative.

News & Presse

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News
28.04.2017

MIRACUM 0.9 released

After nine month of intense work MIRACUM version 0.9 has just been released.