Medizininformatik-Initiative als Vorreiter für medizinisches Data Sharing präsentiert

Tokio, 2.12.2019. Das Japanisch-Deutsch-Französische DWIH-Symposium in Tokio hat am 2. Dezember Expertinnen und Experten aus Forschung, Gesundheitsversorgung, Wirtschaft, Behörden und Politik der drei Länder zusammengebracht, um sich über Anwendungen Künstlicher Intelligenz (KI) sowie nationale Ansätze für Data Sharing im Gesundheitswesen auszutauschen. Organisiert wurde die trilaterale Veranstaltung vom Deutschen Wissenschafts- und Innovationshaus Tokyo (DWIH Tokio), das Teil eines Netzwerks des Deutschen Akademischen Austauschdiensts (DAAD) ist, sowie von der Französischen Botschaft in Japan.

Prof. Dr. Thomas Ganslandt, Geschäftsführender Direktor des Heinrich-Lanz-Zentrums für Digitale Gesundheit der Universitätsmedizin Mannheim (MIRACUM-Konsortium), präsentierte in diesem Forum die Ansätze und Lösungen der Medizininformatik-Initiative (MII) zur interoperablen und sicheren Bereitstellung von Routinedaten für die medizinische Forschung in Deutschland.

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