Austausch von Erfahrungen zu Standards und Terminologien im Rahmen der Medizininformatik-Initiative.

Am 22.05.2017 fand in Berlin der Workshop zum Thema „Semantische Interoperabilität“ statt. Ziel war die Bereitstellung von Informationen und der Austausch von Erfahrungen zu Standards und Terminologien, die im Rahmen der Medizininformatik-Initiative von den Konsortien eingesetzt werden oder deren Einsatz zur Diskussion steht.

Teilnehmer waren Vertreter aller sieben Konsortien sowie des Projektträgers im DLR. Internationale Experten berichteten innerhalb der ganztägigen Veranstaltung zu drei großen Themenblöcken: SNOMED CT, Standardisierung der Arzneimitteldokumentation und bioinformatische Standards. Die Schwerpunkte des Workshops wurden durch die MI-I-Arbeitsgruppe Interoperabilität bestimmt, die Themen der konsortienübergreifenden Interoperabilität adressiert. Alle drei Themen sind von besonderer Bedeutung für die Weiterentwicklung des Gesundheitswesens, der Gesundheitsversorgung und der Gesundheitsforschung in Deutschland. Die MI-I hat es sich zum Ziel gesetzt, die Vernetzung von Daten – und damit deren (Weiter-)Verwertbarkeit – zu verbessern. Kernvoraussetzung hierfür ist die Umsetzung semantischer Interoperabilität und der damit verbundene Einsatz international anerkannter Terminologien und Standards.

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